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Auf die folgenden Filme freuen wir uns nach der Coronakriese. Leider stehen zum aktuellen Zeitpunkt noch keine Termine zu den filmen fest.

Die Trailer können Sie sehen wenn sie auf das Plakat klicken.


LITTLE WOMEN

In der starbesetzten Buchverfilmung stehen die vier March-Schwestern in Neuengland Mitte des 19. Jahrhunderts auf der Schwelle zum Erwachsensein und haben gegen starre Geschlechterrollen zu kämpfen. Die Möglichkeiten für Frauen, ihr Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten, sind begrenzt, doch das hindert die jungen Frauen nicht daran, ihre kreativen Ziele zu verfolgen.
 

 

 

 

 

 


DIE PREFEKTE KANDIDATIN

Ein Film, der als Komödie ebenso gut funktioniert wie als Emanzipationsdrama oder als Kaleidoskop des verborgenen Frauenlebens im Islam – eine exotisch wirkende Welt voller Verbote und Regeln. Männer und Frauen arbeiten zwar zusammen, feiern aber getrennt. Die Kleidungsvorschriften werden nur in der Öffentlichkeit eingehalten. Nur wenn sie unter Frauen sind, können Frauen sich ungezwungen verhalten. Bevor Männer kommen, ergeht ein Warnruf, und alle verhüllen sich wieder. Dabei ist es interessant zu verfolgen, wie sich jede einzelne ihre kleinen Freiräume schafft.
 

 

 

 


DIE WÜTENDEN

Mitreißend kraftvolle und autobiografisch gefärbte Milieustudie, über das Pariser Viertel Montfermeil, in dem Bandenkriminalität und Gewalt zu harten Auseinandersetzungen mit der Polizei führen. Der Film entfaltet als spannender Thriller mit dokumentarischem Hintergrund eine unfassbar körperliche Sogwirkung. Atemlos verfolgt man als Zuschauer das ausweglos scheinende Schicksal der Figuren, für die man immer stärker Empathie entwickelt.


 

 

 

   


NARZISS UND GOLDMUND

Der junge Goldmund wird von seinem Vater zum Studium ins Kloster Mariabronn geschickt und trifft dort auf den frommen Klosterschüler Narziss. Zwischen den beiden entwickelt sich schon bald eine innige Freundschaft. Der ungestüme und lebenslustige Goldmund begibt sich bestärkt von Narziss, auf eine Reise voller Abenteuer, bei der er schließlich auch seine große Liebe Lene kennenlernt. Jahre später treffen sich Narziss und Goldmund unter dramatischen Umständen wieder...

 

 

 

 


 

FÜR SAMA

Das Kriegstagebuch einer Frau aus Syrien ist ein beeindruckendes Dokument von brutaler Wahrhaftigkeit und in seinem verhaltenen Optimismus ein beinahe zärtliches Geschenk an die eigene Tochter – die kleine Sama, geboren im eingekesselten Aleppo während der Bombenangriffe. Das Werk ist nicht nur ein Appell gegen den Krieg, sondern ein Weckruf an die Welt.
„Ein ergreifender Dokumentarfilm über ein Familienleben im Krieg“

 

 

 

   


DIE RÜDEN

Ein ebenso faszinierender wie schwieriger Film und ein Ausflug in die Untiefen der menschlichen Seele: Die Geschichte von vier hoch aggressiven Häftlingen, die unter Aufsicht einer taffen Trainerin mit gefährlichen Hunden arbeiten sollen, ist eine theatrale Inszenierung, wirkt aber über lange Strecken wie eine Dokumentation. Das ist nicht nur originell, sondern lädt direkt zum Nachdenken ein. „DIE RÜDEN ist eine so eindrückliche wie verstörende Reise zum Mittelpunkt der Menschlichkeit.“

 

 

 

 


PERSISCHSTUNDEN

Inspiriert von wahren Begebenheiten. Ein hochspannendes, wendungsreiches Drama, das eine packende und emotionale Geschichte vom menschlichen Überlebenswillen erzählt. In den Hauptrollen beeindrucken Lars Eidinger und Nahuel Pérez Biscayart. Lars Eidinger nimmt als KZ-Koch bei einem von den Nazis verfolgten Juden Unterricht, um nach Kriegsende ein Restaurant eröffnen zu können.

 

(noch ohne Trailer)
 

 

 

  


PELIKANBLUT - AUS LIEBE ZU MEINER TOCHTER

Der Film bewegt sich zwischen Besessenheit, religiösem Wahn und blanker Sturheit. Ein gleichsam unangenehm wie faszinierendes Erlebnis. Irgendwo in der deutschen Provinz betreibt Wiebke eine Pferdefarm auf der sie alleine mit ihrer neunjährigen Adoptivtochter Nicolina lebt. Doch dann wird die heile Welt der Mutter-Tochter-Beziehung aufgebrochen: In einem osteuropäischen Kinderheim findet Wiebke die fünfjährige Raya. Doch bald erweist sich das Kind als unbezähmbar, traktiert andere Kinder, tötet Tiere, setzt das Haus in Brand. „Der Film kombiniert gekonnt Drama und Psychothriller in einen aufregenden Genremix.“


   


 

OECONOMIA

Der Dokumentarfilm legt die Spielregeln des Kapitalismus offen und macht in episodischer Erzählstruktur den systembedingten Zusammenhang zwischen Wirtschaftswachstum, Verschuldung und Vermögenskonzentration sichtbar. Dabei geht der Film vor allem auf den gegenwärtigen Kapitalismus ein, der scheinbar auf eine unendliche Kapitalvermehrung aus ist – egal um welchen Preis.


 

 

 

  


BERLIN ALEXANDERPLATZ

Der Film versetzt Döblins „Berlin Alexanderplatz“ in die Moderne und erzählt eine Geschichte über Flucht, Armut und die Probleme, anständig zu bleiben. Francis hat die Flucht aus Westafrika überlebt. Als er an einem Strand im Süden Europas erwacht, ist er entschlossen, von nun an ein geregeltes, anständiges Leben zu führen. Doch das Berlin von heute, in dem er landet, geht mit dem Staatenlosen ohne Arbeitserlaubnis nicht weniger erbarmungslos um, als es Lohnarbeiter Franz Biberkopf in Döblins Klassiker der deutschen Literatur erlebt hat.

 

 

 


UNDINE

Christian Petzolds (“Transit”) faszinierende Neuinterpretation des Mythos der geheimnisvollen Wasserfrau Undine, die nur durch die Liebe eines Menschen ein irdisches Leben führen und eine Seele erlangen kann: Ein modernes Märchen in einer entzauberten Welt, die Geschichte einer Liebe auf Leben und Tod.

“Eine Frau, die sich einem jahrhundertelangen Schicksal widersetzt: In seinem Berlinale-Film ‘Undine’ macht Christian Petzold aus dem Nixenmythos eine moderne Erzählung. So magisch hat der Filmemacher noch nie inszeniert. Mit Undine plädiert er für ein Wiederentdecken der Poesie. Wenigstens für 90 Minuten im Kino.” (Die Zeit)

 

 


MARIE CURIE - ELEMENTE DES LEBENS

 Ein historisches Drama, dass mit dem Fokus auf die Nachwirkungen von Curies Entdeckungen aktueller gar nicht sein könnte. Eine faszinierende Reise durch die Lebens- und Wirkungsgeschichte von Marie Curie – die als eine von zwei Personen überhaupt je einen Nobelpreis in zwei unterschiedlichen Fachgebieten erhielt und in einer Männerdomäne dennoch zeitlebens um Anerkennung ringen musste.

 

 

 

 

 


DIE WÜTENDEN

Cincinnati, 1998. Der erfolgreiche Wirtschaftsanwalt Rob Bilott (Mark Ruffalo) gerät in einen Zwiespalt, als ihn zwei Farmer auf merkwürdige Vorgänge in Parkersburg, West Virginia, aufmerksam machen, wo eine große Zahl von Kühen auf rätselhafte Weise verendet ist. Die Farmer vermuten dahinter den Chemiekonzern DuPont, für den Bilott selbst als Anwalt arbeitet. Trotz dieses Interessenskonflikts will der gewissenhafte Jurist den Fall vorbehaltlos aufklären und findet tatsächlich schnell belastende Indizien, die auf einen Umweltskandal von ungeheurem Ausmaß hindeuten.

 


 

    


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